Single Use Support im wirtschaftlichen Aufschwung trotz Corona

Während für die meisten Unternehmen in Tirol die Corona-Krise das Bestehen einer wirtschaftlichen Feuerprobe bedeutet, erzielt das Kufsteiner Start-Up-Unternehmen Single Use Support eine deutliche Umsatzsteigerung im 1. Quartal 2020. Die Technologien des 2016 gegründeten Biopharma-Zulieferers werden inzwischen auch in der Entwicklung eines Impfstoffs gegen COVID-19 eingesetzt, was nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum zur Folge hat.

Ein namhaftes Biotech-Unternehmen aus den USA, welches an der Entwicklung eines Impfstoffes gegen COVID-19 forscht, vertraut dabei in den klinischen Phasen auf die Technologien von Single Use Support. Die dafür verwendeten Produkte, RoSS und RoSS.KSET, sorgen für einen sicheren Transport und effiziente Lagerung der hochwertigen Wirkstoffe in sogenannten Single Use Bags. Darüber hinaus bestellte das US-Unternehmen kürzlich auch mechatronische Anlagen zum Einfrieren und Auftauen des entwickelten SARS-CoV-2 Virus Impfstoffs im Wert von über 1 Mio. Euro.

Wirtschaftliches Wachstum prognostiziert

Single Use Support konnte sich als verlässlicher Partner in der Biopharma-Industrie etablieren und stellt in diesen – auch für Biopharma-Unternehmen wegweisenden – Zeiten einen gefragten strategischen Bestandteil in der Lieferkette von Pharmaherstellern dar.
Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den ambitionierten wirtschaftlichen Ergebnissen des Kufsteiner Unternehmens wider: verglichen mit dem 1. Halbjahr 2019 rechnet Single Use Support mit einer 500%igen Umsatzsteigerung im 1. Halbjahr 2020. Gründer und Geschäftsführer Johannes Kirchmair und Thomas Wurm schraubten das Umsatzziel für 2020 aufgrund der erfreulichen Auftragslage von 10 auf 14 Millionen Euro nach oben.
Die geplanten Werte untermauern die wirtschaftliche Stabilität, die der stolze Gewinner des Österreichischen Jungunternehmerpreises 2019 in der Kategorie „Export“, welcher vom Wirtschaftsmagazin Gewinn verliehen wird, nach nur wenigen Jahren des Bestehens aufweisen kann.
Äußerst positiv wirkt sich der wirtschaftliche Aufschwung auch auf die Personalentwicklung aus. „Aktuell sind über 30 Mitarbeiter bei Single Use Support beschäftigt. Das Ziel ist es nach wie vor, bis Ende des Jahres auf über 40 Mitarbeiter aufzustocken.“, meint Thomas Wurm.

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