Single Use Support im Interview mit CHEManager

Single Use Support im Interview mit CHEManager

Die Geschäftsführer von Single Use Support, Thomas Wurm und Johannes Kirchmair, stehen Birgit Megges von CHEManager im Interview Rede und Antwort. Sie berichten über die ursprüngliche Geschäftsidee, Chancen und Schwierigkeit sowie die Unternehmensaussichten für die nächsten Jahre.

Im Interview erzählen die ehemaligen Studienkollegen wie aus einer anfänglichen Idee ein Unternehmen wuchs. Wurm und Kirchmair erkannten technologische Lücken in der Biopharma Industrie, die bisher noch nicht geschlossen werden konnten. Mit dem Ziel Schwachstellen in den Herstellungs- und Logistikprozessen der Biopharma Industrie zu überwinden fing so alles an. Die ursprüngliche Geschäftsidee war es, Technologien zu entwickeln, die das Risiko einer Biokontamination und den Verlust von biopharmazeutischer Substanz Richtung 0 minimieren.

Mit der Zeit kamen dann immer weitere Entwicklungen dazu, die dabei helfen sollen einen 100% sicheren Logistikprozess für die Biopharma zu garantieren. Eine der ersten Technologien waren die RoSS shells. Eine kompakte Hülle für Single Use Bags, die den Bag während dem Transport sowie beim Frieren, Auftauen, Befüllen und Entleeren optimal schützen.

      Single Use Bag in RoSS

 

Freeze-Thaw Technologie von Single Use Support

 

Mit ihren Lösungen für die biopharmazeutische Industrie schafften es Wurm und Kirchmair auch schon mehrmals auf das Siegerpodest verschiedener Auszeichnungen für Unternehmer. Im Interview erklärt Thomas Wurm, warum die Single Use Support GmbH so erfolgreich ist.

Johannes Kirchmair blickt zufrieden auf das vergangene Geschäftsjahr zurück und zeigt sich, was Umsatz und Zahlen betrifft zuversichtlich für die nahe Zukunft. Das Unternehmen entwickelt sich auch international sehr gut und die Kunden sind auf der ganzen Welt verstreut. Auch der Unternehmensstandort in Tirol ist da kein Hindernis für die beiden Unternehmer, die regelmäßig nach Asien und in die USA reisen.

Außerdem sprechen die Geschäftsführer über den Trend hin zum Single Use Bag und warum dieser gar nicht so umweltschädlich ist, wie man meinen würde. Noch vor einigen Jahren wurden in der Biopharma nämlich vorwiegend riesige Edelstahltanks zur Verarbeitung biopharmazeutischer Substanzen verwendet. Diese Lösung erweist jedoch zunehmend als ineffizient und unsicher.

Alle Details finden Sie im CHEManager Interview: „Flexibilität für die Pharmalogistik“ – aus CHEManager 1/2020

Als pdf zum Download: 09_SUSupport_CHEManager_1_2020